Dr. Hans-Jürgen Hallmann stellte das GigA-Projekt vor
Dr. Hans-Jürgen Hallmann stellte das GigA-Projekt vor

Vorstellung des GigA-Projekts auf der Fachtagung „Kommunale Suchtprävention in Brandenburg – mitreden – mitplanen – mitgestalten.“

04.12.2015: RN

Welche Voraussetzungen sind für eine nachhaltige und vernetzte Suchtprävention auf kommunaler Ebene erforderlich? Welche Problemfelder sind vorhanden, welche bespielhaften Projekte und welche Lösungen gibt es für vorhandene Defizite in der kommunalen Alkoholprävention?

Mit diesen und ähnlichen Fragen befasste sich die Fachtagung zur Kommunalen Suchtprävention in Brandenburg, die von der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. am 18.11.2015 in Potsdam durchgeführt wurde. mehr lesen…


Netzwerkmanagement im Rahmen der kommunalen Alkoholprävention wird ausgebaut

30.11.2015: RN

Das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung geförderte Projekt „Gemeinsam initiativ gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen (GigA)“ wird fortgesetzt und bundesweit ausgebaut.

Das Ziel dieses Projektes besteht in erster Linie darin, die örtliche (bestehende) Netzwerkarbeit in Hinblick auf die kommunale (Alkohol-)Prävention quantitativ und qualitativ auszubauen und somit die kommunale Suchtprävention zu optimieren.

Zentrale Absicht des Programms ist es, im Bereich der kommunalen Alkoholprävention mit Hilfe des vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) entwickelten Konzeptes zum Netzwerkbezogenen Qualitätsmanagement (NBQM) ein abgestimmtes Zusammenwirken aller beteiligten Institutionen und Professionen vor Ort sicherzustellen. Vorhandene regionale Konzepte, Handlungsstrategien und Maßnahmen von Suchtprävention, Jugendschutz und Bildung, Polizei und Ordnungsbehörden sollen auf einer gemeinsamen Arbeitsgrundlage koordiniert und vernetzt werden. mehr lesen…


Erstes Seminar „Netzwerkmanagement in der kommunalen Alkoholprävention“

25.09.2015: RN

Das vorliegende Seminarkonzept richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von Einrichtungen und Diensten, die in ihrem jeweiligen Handlungsfeld in ihrer Kommune verantwortlich sind für die Prävention des Alkoholmissbrauchs bei Kindern und Jugendlichen.
Das zweitägige Seminar vermittelt in acht Modulen

  • Kenntnisse zu den Notwendigkeiten zur Vernetzung,
  • Grundlagen des Netzwerkmanagements,
  • Anforderungen an kommunale Netzwerke,
  • wie die einzelnen Schritte der Netzwerkarbeit zur Erreichung der Ziele konkret festzulegen sind und
  • wie die Ergebnisse gemessen und dokumentiert werden können.

Die Teilnehmenden werden befähigt, vor Ort die Netzwerkarbeit im Rahmen der kommunalen Alkoholprävention zu organisieren bzw. bestehende Netzwerkaktivitäten und -strukturen auf der Grundlage des Managementkonzeptes NBQM weiter zu entwickeln.

Neben dem Seminar besteht für die jeweiligen Standorte die Möglichkeit, im Einzelfall kostenfrei vor Ort individuelle Beratung durch die ginko Stiftung für Prävention oder durch den Landschaftsverband (LVR) in Anspruch zu nehmen.

Mehr Informationen: Seminar-Flyer

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GigA für Bemühungen um Einhaltung des Jugendschutzes ausgezeichnet
GigA für Bemühungen um Einhaltung des Jugendschutzes ausgezeichnet

GigA wird an sechs Modellstandorten erfolgreich umgesetzt

16.01.2014: RN

Die Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW (ginko) führt gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland, dem Landeskriminalamt NRW sowie den Jugendschutzverbänden in Nordrhein-Westfalen das Projekt GigA durch. GigA steht dabei für „Gemeinsam initiativ gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen" und hat grundsätzlich zum Ziel, die Prävention von Alkoholmissbrauch auf kommunaler Ebene zu intensivieren. Im Zuge dessen werden bestehende Initiativen und Programme in der Alkoholprävention in den nordrhein-westfälischen Kommunen miteinander besser vernetzt und somit die Zusammenarbeit der verschiedenen kommunalen Akteurinnen und Akteure intensiviert.

Die sechs GigA-Standorte sind die Großstädte Bielefeld und Köln, die Städte Soest und Schwelm und die Landkreise Höxter und Heinsberg.

GigA wird über die Laufzeit von drei Jahren gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

zum Zertifikat "Jugendschutz aktiv" -> hier